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Idee und Wesen wertstromorientierter Produktionssysteme nach Toyota |
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Ablauf und Phasen eines Wertstromprojekts |
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Materialflusssimulation als modernes Planungswerkzeug |
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Unterschiede zwischen der Simulation und statischen Planungsverfahren (MS-Excel, REFA) |
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Flussorientierte Auslegung der Produktion |
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Anpassung bestehender Fertigungssysteme an veränderte Rahmenbedingungen |
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Analyse und Optimierung laufender Produktionsprozesse |
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Kaizen und kontinuierliche Verbesserung im betriebsbegleitenden Einsatz |
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Ihre Produktion wertstromorientiert auslegen und auf Wertschöpfung trimmen, |
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Verschwendung systematisch vermeiden und Bestände konsequent minimieren, |
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Durchlaufzeiten gezielt verkürzen |
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Die Termintreue deutlich erhöhen |
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Stückkosten dauerhaft senken und Ihre Wirtschaftlichkeit nachhaltig steigern. |
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Geschäftsführer, |
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Werks- und Betriebsleiter, |
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Produktions- und Fertigungsleiter sowie |
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Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Fabrikplanung, Werksplanung, Montageplanung, Arbeitsvorbereitung, Fertigungsvorbereitung, Industrial Engineering und Operations |
| 08:30 - 09:00 | Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Seminarunterlagen | |
| 09:00 - 09:45 | Idee und Wesen wertstromorientierter Produktionssysteme in Anlehnung an das Toyota-Produktionssystem | |
| Was ist ein Wertstrom? Wieso ist diese Betrachtungsweise neu? Welche Vorteile bzw. Nutzeffekte bietet sie? | ||
| 09:45 - 11:30 | Ablauf und Phasen eines Wertstromprojekts | |
| Wie sollte in einem Wertstromprojekt vorgegangen werden? Wie und warum werden im Pilotprojekt charakteristische Produkte ausgewählt? Wie wird der Ist-Zustand erfaßt und analysiert? Welche Leit- und Orientierungslinien gibt es zur Entwicklung des Soll-Zustandes? Wie gelingt der Übergang vom Ist- in den Soll-Zustand? | ||
| 11:45 - 12:15 | Die Materialflusssimulation als modernes Planungswerkzeug | |
| Was heißt „simulieren“? Wie kann die Simulation zur Optimierung des Wertstroms eingesetzt werden? | ||
| 12:15 - 13:00 | Unterschiede zwischen der Simulation und statischen Planungsverfahren (MS-Excel, REFA) | |
| Wie arbeiten statische Verfahren und wie arbeitet die Simulation? Inwiefern weichen die Verfahren voneinander ab und woraus entsteht die höhere Genauigkeit der Simulation? Welche Werkzeuge gibt es und welchen Leistungsumfang bieten sie? | ||
| 13:00 - 14:00 | Gemeinsames Mittagessen | |
| 14:00 - 14:45 | Flussorientierte Auslegung der Produktion | |
| Wie kann das Layout optimiert werden? Welche Fertigungsstruktur ist optimal? Welche Stationen sollen starr und welche lose verkettet werden? Wo sind Bypässe sinnvoll? Wie viele Werkstückträger oder Transportbehälter sind notwendig? | ||
| 14:45 - 15:30 | Anpassung bestehender Fertigungssysteme an veränderte Rahmenbedingungen | |
| Welche Werker-Zuordnung ist optimal? Wie viele Einsteller werden benötigt? Welche Losgröße ist wirtschaftlich? Wo liegen die Engpässe und wie lassen sie sich überwinden? Welche Reserven hat die Fertigung noch? Wie kann sie möglichst skalierbar gestaltet werden? | ||
| 15:30 - 16:30 | Analyse und Optimierung laufender Prozesse | |
| Wie sind einzelne Stationen ausgelastet? Wie läßt sich die Durchlaufzeit verkürzen? Wie können die Bestände gesenkt werden? Welcher Produktionsplan ist optimal? Inwiefern sind die Stückkosten noch reduzierbar? | ||
| 16:30 - 17:00 | Kaizen und kontinuierliche Verbesserung im betriebsbegleitenden Einsatz | |
| Die Wertströme sind optimiert. Wie können die bisherigen Ergebnisse und Werkzeuge in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingebracht werden? |









